Kremslehner Hotels

VOLKSOPER WIEN

Wir freuen uns Ihnen ab sofort wieder einen Buffetbetrieb in der Volksoper ermöglichen zu können.
Bitte beachten Sie jedoch folgende behördliche Vorgaben:

Die Konsumation ist nur an einem zugewiesenen Sitzplatz gestattet.

Bitte reservieren Sie Ihren Tisch sowie Speisen und Getränke für die Pause entweder telefonisch unter 0676/43 37 666, per E-Mail an volksoper@kremslehnerhotels.at oder vor Beginn der Vorstellung im Buffet in Ihrem Sektor.

Vor der Vorstellung erhalten Sie am Buffet Ihre Tischnummer und bezahlen Ihre Konsumation. Die bestellten Speisen und Getränke sind in der Pause an Ihrem Tisch bereit gestellt.

Eine Konsumation ohne Reservierung ist nur dann möglich, wenn in Ihrem Sektor noch ein Tisch frei ist. Der Publikumsdienst informiert Sie darüber. Bitte bestellen und bezahlen Sie in diesem Fall Ihre Speisen und Getränke direkt an der Theke.

Plätze an den Garderoben stehen ausschließlich nach vorheriger Reservierung zur Verfügung.

Die FF2 Maske darf nur bei der Konsumation am Tisch abgenommen werden. Bitte halten Sie immer einen Mindestabstand von 2 Meter zu Personen außerhalb der eigenen Besuchergruppe ein.

Es besteht die Pflicht zur Registrierung. Bitte füllen Sie die Formulare auf Ihrem Tisch aus oder registrieren Sie sich mittels QR-Code.

Volksopernpause

1 Glas Kattus Cuvée No. 1 oder Kattus Cuvée No. 1 mit Orangensaft
1 Orangensaft 0,2l oder Römerquelle Mineral 0,25l
2 Sandwiches, 2 Petit fours

Euro 19,20 pro Person

Sekt Pause

1 Piccolo Kattus Cuvée No. 1
1 Sandwich, 1 Petit four

Euro 16,10 pro Person

Champagner Pause

1 Piccolo Champagner Laurent Perrier
2 Sandwiches
2 Petit fours

Euro 31,20 pro Person

Wiener Kaffee Pause

1 Melange oder Espresso
1 Orangensaft 0,2l
3 Petit fours

Euro 12,60 pro Person
 

Alkoholfreie Pause

1 Orangensaft 0,2l
2 Sandwiches
1 Petit four

Euro 11,60 pro Person

 

KONTAKT für VORBESTELLUNGEN:

Hr. Dragan Jovanovic
Email: volksoper@kremslehnerhotels.at
Tel.: 0699/17 333 222

Fotos copyright - Dimo Dimov, Barbara Pálffy und Georg Soulek